Ein Weilchen ist es her...

Ein Weilchen ist es her, dass ich hier etwas veröffentlicht habe. Das meiste Leben spielte sich im freiRaum-Universum ab. Dort ist der Blog weiter angewachsen, gespeist durch meine freiRaum-Erfahrungen. Natürlich lief auch das Leben außerhalb des freiRaums auf allen Ebenen weiter. So einfach ist es nicht in Worte zu fassen. Viel ist geschehen und das Meiste davon bewegt sich teils im Bereich der feinen Wahrnehmungen, teils im Bereich der großen Aha-Ausrufe. Dazwischen gibt es natürlich auch einiges.

Was sieht denn mein aktueller Stand? Von Entrüstung und Enttäuschung zur Gelassenheit und Zuversicht. Ein Jahr ist es her, als ich meine Rede zur Würde des Menschen auf einer Demonstration hielt. Jedes Wort davon stimmt immer noch, denn die Würde ist etwas Unveräußerliches und Unveränderliches. Man hat sie, oder man hat sie nicht. Man kann sie auch nicht gegen Freiheit eintauschen. Das ist die Illusion der jetzigen Zeit schlechthin: sich mit der Impfung sein altes Leben zurückholen zu können. Wer so denkt, kann niemals frei werden: "Ich tue etwas unter Druck oder um etwas zu bekommen und werde so frei." Das Gegenteil ist der Fall. Der Mensch verstrickt sich noch mehr in sein Sklaventum. Dazu kommt, dass man ein mentales Thema niemals "wegimpfen" kann. Das ist so ähnlich, wie ein Warnsignal bei einem Auto zu überkleben.... Vor einem Jahr hätte ich noch aufgeschrien, zumal auch damals die Anzeichen klar waren, in welche Richtung es geht. So sind alle "Verschwörungstheorien"* (Lockdown bis April oder länger, Zwangsimpfung durch die Hintertür, Privilegien für Geimpfte, Impfungen als großes Geschäft für Jahrzehnte usw.) Realität geworden. Momentan reagiere ich mit Gelassenheit: Wer sich eine Spritze einjagen lässt oder bei all dem mitmacht, braucht es wohl als Erfahrung. Es ist ein legitimer Weg, seine Erfahrungen in diesem Leben zu sammeln, auch wenn die Würde dabei im tiefsten Keller versinkt und die Gewalt, besonders die Vergewaltigung an sich selbst, bis in den Himmel steigt. Wer den Abgrund nicht kennt, kann die Glückseligkeit niemals kennen und schätzen? Dem ganzen Dreck und Schlamm entwächst dann irgendwann die Lotusblume. Betonung auf "irgendwann". Für mich ist es hier und heute. Und für Sie? Dazu gehört auch die Reduktion auf das Wesentliche, die sich ja auch in den Maßnahmen spiegelte. Das Wesentliche ist das, was dem Wesen entspricht. Alles andere kann weg. Und das ist immer noch eine Menge, auch wenn ich mich schon lange mit dem Entrümpeln beschäftige. Gleichzeitig darf auch Neues kommen, das noch besser harmoniert und neue Aufgaben mit sich bringt. Momentan befinde ich mich in einer kontemplativen Phase. Mein Lerneffekt: Sie gehört unbedingt dazu und zwar so lange, wie sie braucht. Erst durch sie kann die nächste handlungsorientierte Phase so gelebt werden, dass sie tatsächlich das wachgeküsste Potential aus der kontemplativen Phase integriert. Und so geht es immer weiter...

 

* Es ging dabei nicht um Vermutungen, wer sich wie verschworen hat, oder Phantasien, sondern um bloße Mustererkennung. Das Muster, nach dem die Dynamik anfing, war autoritär, feindselig und ausschließend. Solange die Dynamik nach einem Muster läuft, wird auch nichts passieren, was diesem Muster nicht entspricht. (Zurück zum Text)

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